Ziele


Die Frankfurter Konferenz will den drogenpolitischen Diskurs mit politisch Verantwortlichen, Expertinnen und Experten aus Kommunen und Forschung wieder aufnehmen. Es sollen modifizierte Perspektiven und Optionen für die Gestaltung einer integrierten Drogenpolitik und Drogenarbeit entwickelt werden. Die Ergebnisse werden in Empfehlungen und Thesen zusammengefasst.

Eine größere Relevanz in der politischen Agenda soll durch eine verlässliche Kooperation und Vernetzung der politisch Verantwortlichen und Expertinnen und Experten aus Kommunen und Forschung erreicht werden.

Themen

  • Globale Drogenpolitik
  • Neue Forschungs-, Therapie- und Präventionsansätze
  • Veränderung und Weiterentwicklung der Drogenpolitik
    und Drogenarbeit auf kommunaler Ebene


Zielgruppen


Verantwortliche aus Politik, Verwaltung, Polizei, Justiz, Wissenschaft, Soziales, Jugend, Schule, Gesundheit, Drogenhilfe und Prävention.

Eingeladen werden Vertreterinnen und Vertreter großer Städte in Deutschland, Holland, Österreich, Schweiz sowie Drogenexpertinnen und -experten der Partnerstädte von Frankfurt am Main.

Methoden


Die Konferenz arbeitet mit einem Methoden-Mix: Kurzen und prägnanten Vorträgen, Impulsreferaten, Podiumsdiskussionen im Plenum und dem Open Space Verfahren mit Workshops.

Dabei stehen zunächst die Präsentation neuer wissenschaftliche Erkenntnisse über Sucht und wirksame Hilfen im Zentrum. Die anschließenden Foren sollen einen Austausch der Expertinnen und Experten sowie eine kritische Auseinandersetzung ermöglichen.